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Dresden unterstützt „genialsozial“: Schülerinnen und Schüler engagieren sich gegen Armut und fördern internationale Projekte

Am 30. Juni 2026 nimmt die Stadtverwaltung Dresden wieder am Aktionstag „genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“ teil, bei dem zahlreiche Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit haben, hinter die Kulissen einer modernen Stadtverwaltung zu blicken. Die Teilnahmeplätze sind begehrt und schnell vergeben, was zeigt, wie engagiert die Jugendlichen sind. Die erarbeiteten Gelder fließen in wichtige internationale Projekte, die Gesundheit und Bildung in Entwicklungsländern unterstützen. Zusätzlich bleibt ein Teil des Geldes vor Ort, damit die Schülerinnen und Schüler eigene soziale Projekte in ihrer Umgebung umsetzen können. Diese Aktion fördert nicht nur ein Bewusstsein für globale Herausforderungen, sondern ermutigt die jungen Menschen auch, sich aktiv in ihrer Gemeinschaft zu engagieren.

Die Stadtverwaltung Dresden unterstützt am Dienstag, dem 30. Juni 2026, erneut zahlreiche Schülerinnen und Schüler bei der Aktion „genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“. Diese Jugendsolidaritätsaktion, die seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Jugendstiftung durchgeführt wird, erfreut sich großer Beliebtheit. In diesem Jahr waren alle angebotenen Plätze in der Stadtverwaltung und ihren Eigenbetrieben schnell vergeben, wobei sogar die Rekordbeteiligung des letzten Jahres übertroffen wurde.

Die Teilnehmenden erhalten wertvolle Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer modernen Stadtverwaltung. Die Einsatzorte spiegeln die gesamte Bandbreite kommunaler Arbeit wider, angefangen bei klassischen Verwaltungstätigkeiten im Büro bis hin zu handwerklichen und technischen Aufgaben sowie der Arbeit mit Menschen und Kindern. Zu den Bereichen, die an der Aktion teilnehmen, gehören unter anderem die Bibliotheken, das Ordnungsamt und der Garten- und Landschaftsbau. Neu dabei sind in diesem Jahr auch die Staatsoperette Dresden und das Theater Junge Generation (tjg.). Besonders viele Einsatzplätze werden erneut von den Kindertagesstätten und dem Städtischen Klinikum bereitgestellt.

Mit den erarbeiteten Geldern werden internationale Förderprojekte unterstützt. Eine Jugendjury, bestehend aus 80 engagierten Jugendlichen, hat bereits zu Beginn des Jahres entschieden, welche Projekte im Jahr 2026 gefördert werden. Darunter sind wichtige Initiativen wie der Neubau eines modernen Krankenhauses im Camp Laayoun zur Verbesserung der Gesundheit in Algerien, das Projekt „Bildung braucht Raum“ in Ruanda, das Ausbildungs- und Perspektiven schafft, sowie „StartSafe Mongolei“, das Familien in der Mongolei Wissen und Begleitung für einen sicheren Lebensstart bietet.

Der Aktionstag „genialsozial“ ermutigt junge Menschen dazu, sich aktiv mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen und sowohl lokal als auch global zu engagieren. 30 Prozent des an den jeweiligen Schulen erarbeiteten Geldes verbleiben vor Ort, sodass die Jugendlichen eigene soziale Projekte an ihrer Schule oder im Schulumfeld unterstützen und umsetzen können.

Fakten

  • Die Stadtverwaltung Dresden unterstützt wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler bei der Aktionstag „genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“, der am Dienstag, 30. Juni 2026 stattfindet.
  • Die Landeshauptstadt Dresden beteiligt sich seit vielen Jahren an der Jugendsolidaritätsaktion der Sächsischen Jugendstiftung.
  • Alle angebotenen Plätze in der Stadtverwaltung und ihren Eigenbetrieben waren schnell vergeben.
  • Die Rekordbeteiligung vom letzten Jahr wurde sogar übertroffen.
  • Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer modernen Stadtverwaltung.
  • Die Einsatzorte spiegeln die ganze Bandbreite kommunaler Arbeit wider – von klassischen Verwaltungstätigkeiten im Büro über die Arbeit mit Menschen und Kindern bis hin zu handwerklichen und technischen Aufgaben.
  • Zu den beteiligten Bereichen zählen unter anderem die Bibliotheken, das Ordnungsamt sowie der Garten- und Landschaftsbau.
  • Neu dabei sind in diesem Jahr auch die Staatsoperette Dresden sowie das Theater Junge Generation (tjg.).
  • Besonders viele Einsatzplätze stellen erneut die Kindertagesstätten und das Städtische Klinikum zur Verfügung.
  • Mit den erarbeiteten Geldern werden internationale Förderprojekte unterstützt.
  • Anfang des Jahres entschied eine Jugendjury aus 80 engagierten Jugendlichen, welche Projekte es 2026 sind: Gesundheit in Algerien: Geplant ist der Neubau eines modernen Krankenhauses im Camp Laayoun.
  • Bildung in Ruanda: Das Projekt „Bildung braucht Raum“ schafft Ausbildungs- und Perspektiven mit Zukunft.
  • Starthilfe in der Mongolei: Mit „StartSafe Mongolei“ erhalten Familien Wissen und Begleitung für einen sicheren Start ins Leben.
  • Der Aktionstag „genialsozial“ ermutigt junge Menschen, sich aktiv mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen und sich global sowie lokal zu engagieren.
  • 30 Prozent des an der jeweiligen Schule erarbeiteten Geldes verbleiben vor Ort.
  • Damit können die Jugendlichen eigene soziale Projekte an ihrer Schule oder im Schulumfeld unterstützen und umsetzen.
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