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Neues Berufsschulzentrum Elektrotechnik in Dresden: Vertragsanmeldung und nachhaltige Bauweise für optimale Ausbildungsbedingungen bis 2028

Dresden plant ein modernes Berufsschulzentrum für Elektrotechnik, das bis Ende 2028 in Prohlis fertiggestellt werden soll und mehr als 2.250 Schülerinnen und Schülern optimale Ausbildungsbedingungen bieten wird. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit wird das Gebäude in innovativer Holzhybridbauweise errichtet und schafft auch Raum für gemeinschaftliche Nutzungen im Stadtteil. Das Projekt unterstreicht die Bedeutung der Mikroelektronik- und Halbleiterindustrie für Sachsen und wird durch EU-Fördermittel unterstützt, um die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu stärken.

Der Vertrag für das neue Berufsschulzentrum Elektrotechnik in Dresden wurde nun offiziell unterzeichnet. Die Kommunale Immobilien Dresden GmbH & Co. KG (KID) wird im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden das EXZELLENZ Berufsschulzentrum für Elektrotechnik errichten. Geplant ist die Fertigstellung des modernen Bildungszentrums bis Ende 2028 in Prohlis.

Die Auswahl des Generalübernehmers fiel auf die Firma Züblin, die durch ein EU-weites Ausschreibungsverfahren ausgewählt wurde. Mit dem neuen Berufsschulzentrum werden optimale Ausbildungsbedingungen für etwa 2.250 Schülerinnen und Schüler geschaffen, was besonders wichtig ist, da die Mikroelektronik- und Halbleiterindustrie eine herausragende Rolle in Sachsen spielt. Das Berufsschulzentrum wird somit einen entscheidenden Beitrag zur langfristigen Sicherung des Fachkräftebedarfs in diesem bedeutenden Wachstumssektor des Freistaates leisten.

Der geplante Campus wird nicht nur ein modernes Schulgebäude umfassen, sondern auch eine Vier-Feld-Sporthalle mit einem ebenerdigen Parkdeck sowie attraktive Sport- und Freiflächen bieten. Die Planung beinhaltet außerdem Räume, die für gemeinschaftliche und kulturelle Nutzungen im Stadtteil offenstehen, um eine starke Gemeinschaft zu fördern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Projekts ist die Berücksichtigung von Inklusion, Barrierefreiheit und multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten von Beginn an. Die Bauweise setzt Maßstäbe im nachhaltigen Bauen, indem die Gebäude in Holzhybridbauweise errichtet werden, was zu einer signifikant verbesserten CO₂-Bilanz im Vergleich zu herkömmlichen Bauweisen führt.

Die Grundsteinlegung für das Berufsschulzentrum ist für Anfang Oktober 2026 vorgesehen, und das gesamte Projekt wird durch Fördermittel der Europäischen Union unterstützt. Diese Förderung unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung des Projekts für die Entwicklung der Region und die Stärkung des europäischen Technologiestandorts Sachsen.

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