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Erhebliche Einschränkungen am Bahnhof Dresden-Neustadt: Empfangshalle ab 7. April 2026 wegen Sanierung der Rabitzdecke gesperrt

Ab dem 7. April 2026 wird die Empfangshalle des Bahnhofs Dresden-Neustadt für mehrere Wochen gesperrt, um die denkmalgeschützte Rabitzdecke von 1901 zu sanieren. Während dieser Zeit können Reisende nur über die Hansastraße in die Bahnhöfe gelangen, da der Eingang vom Schlesischen Platz geschlossen bleibt. Leider stehen auch die Geschäfte und Gastronomiebetriebe in der Halle nicht zur Verfügung. Für mobilitätseingeschränkte Personen gibt es alternative Möglichkeiten an den Bahnhöfen Dresden Mitte und Dresden Hauptbahnhof. Wir bitten um Verständnis für die Einschränkungen während dieser notwendigen Arbeiten.

Ab dem 7. April 2026 wird die Empfangshalle des Bahnhofs Dresden-Neustadt für mehrere Wochen gesperrt. Grund für diese Maßnahme ist die bevorstehende Sanierung der denkmalgeschützten Rabitzdecke aus dem Jahr 1901. Um erste Untersuchungen durchzuführen, wird ein Schutzgerüst unter der Decke errichtet, dessen Aufbau voraussichtlich etwa fünf Wochen in Anspruch nehmen wird.

Während der Sperrung ist der Zugang zu den Bahnsteigen ausschließlich über die Hansastraße möglich, da der Eingang vom Schlesischen Platz bis voraussichtlich zum 12. Mai geschlossen bleibt. In dieser Zeit stehen die Geschäfte und Gastronomiebetriebe in der Halle nicht zur Verfügung. Die Seiteneingänge zu einem Supermarkt, einer Apotheke sowie weiteren Einrichtungen wie Warteraum, WC, Schließfächer und DHL-Box bleiben jedoch geöffnet.

Das DB-Reisezentrum sowie die DB-Information werden vorübergehend an die Hansastraße verlegt. Es ist zu beachten, dass die Bahnsteige während der Bauphase nicht barrierefrei erreichbar sein werden. Mobilitätseingeschränkte Reisende werden daher auf die Bahnhöfe Dresden Mitte und Dresden Hauptbahnhof verwiesen, die weiterhin stufenfrei zugänglich sind.

Für das Schutzgerüst in der rund 1200 Quadratmeter großen Halle werden mehr als 180 Tonnen Stahl verbaut, bestehend aus 30 Stützen mit einem Gesamtgewicht von 16 Tonnen. Nach der Montage des Gerüsts folgen detaillierte Untersuchungen der Rabitzdecke, welche zu den frühen großflächigen Stuckdecken ihrer Art gehört und die historische Empfangshalle prägt. Ein Termin für die eigentlichen Bauarbeiten zur Sanierung steht bislang noch nicht fest, die Maßnahmen wurden jedoch auf Grundlage dieser Untersuchungen geplant.

Fakten

  • Die Empfangshalle des Bahnhofs Dresden-Neustadt wird ab dem 7. April 2026 für mehrere Wochen gesperrt.
  • Der Grund für die Sperrung ist die Vorbereitung der Sanierung der denkmalgeschützten Rabitzdecke aus dem Jahr 1901.
  • Für erste Untersuchungen wird ein Schutzgerüst unter der Decke errichtet.
  • Während der Sperrung ist der Zugang zu den Bahnsteigen ausschließlich über die Hansastraße möglich.
  • Der Eingang vom Schlesischen Platz bleibt bis vorausichtlich 12. Mai geschlossen.
  • Geschäfte und Gastronomie in der Halle stehen in dieser Zeit nicht zur Verfügung.
  • Seiteneingänge zu Supermarkt, Apotheke sowie Einrichtungen wie Warteraum, WC, Schließfächer und DHL-Box bleiben geöffnet.
  • Das DB-Reisezentrum, die DB-Information und der Taxistand werden vorübergehend an die Hansastraße verlegt.
  • Die Bahnsteige sind während der Bauphase nicht barrierefrei erreichbar.
  • Mobilitätseingeschränkte Reisende werden auf die Bahnhöfe Dresden Mitte und Dresden Hauptbahnhof verwiesen, die weiterhin stufenfrei zugänglich sind.
  • Für das Schutzgerüst in der rund 1200 Quadratmeter großen Halle werden mehr als 180 Tonnen Stahl verbaut.
  • Die Konstruktion umfasst unter anderem 30 Stützen mit einem Gesamtgewicht von 16 Tonnen.
  • Der Aufbau des Gerüsts soll etwa fünf Wochen dauern.
  • Nach der Montage beginnen detaillierte Untersuchungen der Decke.
  • Ein Termin für die eigentlichen Bauarbeiten steht bislang nicht fest.
  • Die Rabitzdecke zählt zu den frühen großflächigen Stuckdecken dieser Bauart und prägt die historische Empfangshalle.
  • Die Sanierung soll auf dieser Grundlage geplant werden.
  • Die Halle befindet sich in Dresden.
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