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Miete in Dresden: Wo Wohnen in 2026 mehr als elf Euro kostet – und wo es günstiger ist

Rund 40.000 Menschen ziehen jedes Jahr innerhalb Dresdens um. Dazu kommen Zehntausende, die Dresden als ihr neues Zuhause ausgewählt haben. Auf dem W…

Fakten

  • Die Stadt Dresden hat rund 40.000 Menschen pro Jahr innerhalb Dresdens umziehen.
  • Zehntausende von Menschen haben Dresden als ihr neues Zuhause ausgewählt.
  • Im dritten Quartal 2025 lag die Durchschnittsmiete für angebotene Wohnungen im Schnitt bei 9,22 Euro pro Quadratmeter.
  • Die Durchschnitts-Kaltmiete erstmals im Januar 2025 die Neun-Euro-Marke überschritten hat.
  • Der Quadratmeterpreis innerhalb eines Jahres um gut fünf Prozent gestiegen ist.
  • Im dritten Quartal 2023 lag die Miete für angebotene Wohnungen im Schnitt bei 8,36 Euro und zehn Prozent unter der von heute.
  • Die teuersten Stadtteile mit mehr als zehn Euro pro Quadratmeter sind im Zentrum und im Südosten zu finden.
  • Der Durchschnittspreis in neun Stadtteilen liegt über neun Euro, also drei Viertel aller Dresdner Stadtteile.
  • Die Innere Altstadt steht unangefochten an der Spitze der Preistabelle mit einem Durchschnittspreis von 11,02 Euro pro Quadratmeter.
  • Der Preis in den Stadtteilen Schönfeld/Schullwitz und Weißig, Gönnsdorf/Pappritz und Bühlau/Weißer Hirsch ist um 6,9 bzw. 6,8 Prozent gestiegen.
  • In 16 Stadtteilen lag die Durchschnittsmiete für angebotene Wohnungen Ende 2025 noch unter neun Euro.
  • Die günstigsten Stadtteile sind Gorbitz-Nord/Neu-Omsewitz mit einem Quadratmeterpreis von 7,74 Euro und Prohlis-Süd mit 8 Euro.
  • Der gesamte Wohnungsbestand in Dresden ist von 302.857 Einheiten im Jahr 2019 auf 312.545 Einheiten im Jahr 2024 angewachsen.
  • Im genannten Zeitraum über 12.500 Wohnungen neu entstanden sind.
  • Die Stadtteile mit den meisten Fertigstellungen waren Gorbitz-Süd und Prohlis-Nord.
  • Der durchschnittliche Wohnungsleerstand in Dresden lag im Jahr 2024 bei 6,7 Prozent.
  • Der Leerstand in der Inneren Altstadt war am höchsten mit knapp 20 Prozent.
  • Der Leerstand in Striesen-Süd war am geringsten mit 2,6 Prozent.