EU-Namensverbot für Veggie-Produkte: Vegane Fleischerei bleibt gelassen, während Rügenwalder Mühle vor Herausforderungen steht
Die EU hat ein Namensverbot für Produkte wie „Veggie-Wurst“ und „Veggie-Burger“ beschlossen, was vor allem für Unternehmen wie die Vegane Fleischerei in Dresden und Rügenwalder Mühle große Auswirkungen haben könnte. Während Geschäftsführer Nils Steiger entspannt auf das drohende Verbot blickt und auf die Expansion mit neuen Filialen setzt, steht Rügenwalder Mühle vor hohen Kosten und dem Risiko, dass Kunden durch die Umbenennung von beliebten Produkten verwirrt werden. Trotz dieser Herausforderungen bleibt die Vegane Fleischerei optimistisch und wird weiterhin auf Märkten präsent sein.
Die EU hat sich auf ein umstrittenes Namensverbot für Produkte wie die „Veggie-Wurst“ und den „Veggie-Burger“ geeinigt, was das Ende des beliebten „Soja-Schnitzels“ bedeuten könnte. Die Vegane Fleischerei aus Dresden, die seit fast drei Jahren Fleischersatzprodukte produziert und verkauft, zeigt sich jedoch gelassen gegenüber dem drohenden Verbot. Geschäftsführer Nils Steiger äußert, dass eine Umbenennung vor allem für die Kunden problematisch wäre, wenn der „Veggie-Burger“ künftig als „Gemüse-Scheibe“ bezeichnet werden müsste.
Die Vegane Fleischerei hat mittlerweile 30 Mitarbeiter in Dresden und plant eine Expansion, mit einem neuen Laden, der kürzlich in Stuttgart eröffnet wurde – die siebte Filiale in Deutschland. Dies geschieht vor dem Hintergrund steigender Umsätze im Onlineshop, der jährlich verdoppelt und in diesem Jahr um 20 Prozent gewachsen ist. Steiger setzt auf ein Franchise-Konzept und vermeldet auch, dass noch in diesem Jahr eine Filiale in Leipzig eröffnet werden soll.
Im Gegensatz dazu wird das Verbot dem Lebensmittelhersteller Rügenwalder Mühle härter treffen, da etwa 70 Prozent seines Umsatzes mit Fleischersatzprodukten erwirtschaftet werden. Die notwendigen Änderungen bei Verpackungen, Namensrechten und die Anpassung im Handel könnten den Konzern mehrere Millionen Euro kosten. Zudem befürchtet Rügenwalder Mühle, dass Kunden nach einer Umbenennung den Zugang zu den Fleischalternative-Produkten erschwert finden könnten.
Ungeachtet der Herausforderungen wird die Vegane Fleischerei auch in diesem Jahr am Kopfende des Augustusmarktes auf der Hauptstraße zu finden sein, wo sie mit einer veganen Currywurst und dem Kassenschlager „Kein Weihnachtsbraten“ aufwarten wird.
Fakten
- Die EU hat ein Namensverbot für die „Veggie-Wurst“ oder den „Veggie-Burger“ geeinigt.
- Das Verbot würde das Ende vom „Soja-Schnitzel“ bedeuten.
- Die Vegane Fleischerei aus Dresden produziert und verkauft Fleischersatzprodukte seit fast drei Jahren.
- Der Geschäftsführer der Veganen Fleischerei, Nils Steiger, ist entspannt über das drohende Verbot.
- Das Verbot würde vor allem schlecht für die Kunden sein, wenn der „Veggie-Burger“ dann „Gemüse-Scheibe“ heißen müsste.
- Die Vegane Fleischerei hat bereits 30 Mitarbeiter in Dresden.
- Der Lebensmittelhersteller Rügenwalder Mühle trifft ein Verbot härter als die Vegane Fleischerei.
- Rügenwalder Mühle erwirtschaftet 70 Prozent seines Umsatzes mit Fleischersatzprodukten.
- Ein Verpackungsänderung, neue Namensrechte und Einlistungen des Handels würden dem Konzern einen mittleren einstelligen Millionbetrag kosten.
- Die Sorge von Rügenwalder Mühle ist, dass Kunden nach einer Umbenennung nicht mehr so leicht den Weg zu den Fleischalternativen finden werden.
- Die Vegane Fleischerei hat einen neuen Laden in Stuttgart eröffnet, der nunmehr siebte in Deutschland.
- Die Umsätze im Onlineshop der Veganen Fleischerei steigen jährlich verdoppelt und in diesem Jahr 20 Prozent ausmachten.
- Der Geschäftsführer der Vegane Fleischerei setzt auf ein Franchise-Konzept.
- Eine Filiale in Leipzig soll noch in diesem Jahr eröffnet werden.
- Die Vegane Fleischerei wird auch in diesem Jahr wieder am Kopfende des Augustusmarktes auf der Hauptstraße zu finden sein.
- Der Marktstand der Vegane Fleischerei wird mit einer vegane Currywurst und einem Kassenschlager „Kein Weihnachtsbraten“ ausgestattet.
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