Oberbürgermeister Hilbert prüft Verkauf der Stadtreinigung Dresden zur Finanzierung eines neuen Betriebshofs und elektrischer Fahrzeugflotte.
Oberbürgermeister Dirk Hilbert erwägt den Verkauf der Stadtreinigung Dresden, um den hohen Investitionsbedarf von bis zu 397 Millionen Euro zu decken. Ein neuer Betriebshof an der Behringstraße soll Platz für eine elektrische Fahrzeugflotte schaffen, während der vorhandene Standort am Tatzberg nicht mehr ausreicht. Der Verkauf des Tatzberg-Standorts könnte zudem finanzielle Mittel bereitstellen, um die angestrebte Umstellung auf Elektrofahrzeuge zu ermöglichen. Mit einem abschließenden Bauzeitpunkt bis 2032 stehen wichtige Entscheidungen bevor, um die Stadtreinigung zukunftssicher zu machen.
Oberbürgermeister Dirk Hilbert hat die Optionen für den Verkauf der Stadtreinigung Dresden ins Auge gefasst, um den wachsenden Investitionsbedarf zu decken. Die Stadtreinigung gehört seit 2020 wieder vollständig der Landeshauptstadt Dresden und ist Teil des städtischen Konzerns Technische Werke Dresden (TWD) GmbH. Die geschätzten Investitionen in den nächsten Jahren belaufen sich auf 390 bis 397 Millionen Euro.
Ein Großteil dieser Investitionen soll in den Bau eines neuen Betriebshofs an der Behringstraße fließen, der Platz für eine elektrische Fahrzeugflotte sowie die notwendige Ladeinfrastruktur bieten soll. Der derzeitige Betriebshof am Tatzberg in Johannstadt reicht für die zukünftigen Anforderungen nicht aus. Die Stadtreinigung plant, ihre Fahrzeugflotte auf elektrischen Antrieb umzustellen, jedoch fehlen in Johannstadt die erforderlichen Flächen für die Ladeinfrastruktur und die Abstellplätze.
Der mögliche Verkauf der Fläche am Tatzberg könnte rund 11,8 Millionen Euro einbringen und somit die Investitionskosten nachhaltig reduzieren. Angesichts des hohen Kapitals, das für die neuen Fahrzeuge bereitsteht – im Investitionsprogramm sind 232 Millionen Euro eingeplant – besteht ein dringender Bedarf an finanziellen Mitteln in einem relativ kurzen Zeitraum. Der neue Betriebshof soll bis 2032 fertiggestellt sein und den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Stadtreinigung gerecht werden.
Fakten
- Der Oberbürgermeister von Dresden, Dirk Hilbert, prüft Optionen für den Verkauf der Stadtreinigung Dresden.
- Die Stadtreinigung Dresden gehört seit 2020 wieder zu 100 Prozent der Landeshauptstadt Dresden und ist Teil des städtischen Konzerns Technische Werke Dresden (TWD) GmbH.
- Der Investitionsbedarf der Stadtreinigung Dresden in den nächsten Jahren wird auf 390 bis 397 Millionen Euro geschätzt.
- Ein Großteil der Investitionen soll für den Bau eines neuen Betriebshofs an der Behringstraße ausgemacht werden, der Platz für eine elektrische Fahrzeugflotte und Ladeinfrastruktur reichen soll.
- Der neue Betriebshof am Tatzberg in Johannstadt sei zu klein für die Anforderungen des Unternehmens in den nächsten Jahren.
- Die Stadtreinigung will ihre Fahrzeugflotte auf elektrischen Antrieb umstellen, der Platz für Ladeinfrastruktur und Abstellflächen reiche in Johannstadt nicht.
- Der Verkauf der Fläche am Tatzberg könnte rund 11,8 Millionen Euro bringen und die Investitionskosten entsprechend senken.
- Die Stadtreinigung braucht das Kapital für die Investition also in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum.
- Für den Kauf neuer Fahrzeuge stehen 232 Millionen Euro im Investitionsprogramm.
- Der neue Betriebshof soll 2032 fertig sein.
- Die Stadt Dresden liegt in Deutschland.
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