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Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr: DB InfraGO und VVO investieren über sieben Millionen Euro in den Ausbau an sächsischen Stationen

Die DB InfraGO AG und der Verkehrsverbund Oberelbe investieren über sieben Millionen Euro in die Barrierefreiheit von drei sächsischen Bahnhöfen – Bischheim-Gersdorf, Oberschlottwitz und Geising. Ab August können die ersten neuen Bahnsteige genutzt werden, die den täglichen 800 Fahrgästen einen ebenerdigen Einstieg in die Züge ermöglichen. Mit bereits 34,5 Millionen Euro seit 2019 für diese Maßnahmen zeigt sich, wie wichtig Barrierefreiheit ist, nicht nur in Städten, sondern auch auf dem Land. Gemeinsam streben die Partner eine nachhaltige Verbesserung der Mobilität für alle an.

Die DB InfraGO AG und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) setzen ihre Bemühungen zur Förderung der Barrierefreiheit im Öffentlichen Nahverkehr fort. Im Rahmen des gemeinsamen Stationsprogramms investiert man in den Ausbau an mehreren Stationen in Sachsen. Aktuell wird seit Juni an den Stationen Bischheim-Gersdorf, Oberschlottwitz und Geising gearbeitet. Diese Maßnahmen kommen nicht nur den Fahrgästen zugute, sondern auch der allgemeinen Verkehrsinfrastruktur in der Region.

Insgesamt fließen über sieben Millionen Euro in das Projekt, das mit Unterstützung von Bund und Land seit der Programmunterzeichnung im Jahr 2019 bereits Investitionen in Höhe von 34,5 Millionen Euro generiert hat. Täglich steigen rund 800 Fahrgäste an den drei genannten Stationen ein und aus, die in Zukunft von den Verbesserungen profitieren werden. Die Bahnsteige werden auf eine Höhe von 55 Zentimetern angehoben, sodass ein ebenerdiger Einstieg in die Züge möglich wird.

Die Bedeutung von Barrierefreiheit zeigt sich nicht nur in städtischen Gebieten, sondern auch in ländlichen Regionen. Daher stehen die drei Stationen nicht nur im Fokus der aktuellen Bauarbeiten, sondern sind auch als Anwärter für das Projekt Zukunftsbahnhof (ZKB) vorgesehen. Der neue Bahnsteig in Bischheim-Gersdorf wird ab dem 16. August wieder genutzt werden können, während die beiden Stationen im Müglitztal am 11. August ans Netz gehen.

Darüber hinaus verhandeln die DB InfraGO und der VVO über die Fortsetzung des Stationsprogramms, um langfristige Lösungen für die Barrierefreiheit im gesamten Verbund zu sichern. Die Anwendung dieser Standards wird sowohl die Mobilität als auch die Lebensqualität vieler Bürger in Sachsen nachhaltig verbessern.

Fakten

  • Die DB InfraGO AG und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) investieren im Rahmen des gemeinsamen Stationsprogramms in den weiteren Ausbau der Barrierefreiheit im Verbund.
  • Seit Juni wird an den Stationen Bischheim-Gersdorf auf der Strecke Dresden – Kamenz sowie in Oberschlottwitz und Geising an der Müglitztalbahn gebaut.
  • Die Partner investieren insgesamt über sieben Millionen Euro.
  • Seit der Unterzeichnung Programms 2019 wurden, mit Förderung von Bund und Land, insgesamt 34,5 Millionen Euro investiert.
  • Derzeit verhandeln DB InfraGO und der VVO über die Fortsetzung des Stationsprogramms.
  • Die Barrierefreiheit wird an den drei Stationen Bischheim-Gersdorf, Oberschlottwitz und Geising ausgebaut.
  • An den drei Stationen steigen täglich rund 800 Fahrgäste ein und aus, die in Zukunft davon profitieren werden.
  • Das Thema Barrierefreiheit ist auch abseits der Ballungsräume von großer Bedeutung.
  • Die Bahnsteige werden auf eine Höhe von 55 Zentimetern angehoben, so dass die Züge zukünftig ebenerdig betreten werden können.
  • Die Stationen sind zudem als Anwärter für das Projekt Zukunftsbahnhof (ZKB) vorgesehen.
  • Der neue Bahnsteig in Bischheim-Gersdorf kann ab dem 16. August wieder genutzt werden.
  • Die beiden Stationen im Müglitztal gehen am 11. August wieder ans Netz.
  • Die Location ist Sachsen, Deutschland.
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